Vita

Samuel D. Schmid ist Doktorand am MPI-MMG in der Abteilung Ethik, Recht und Politik und am Institut für Politik- und Sozialwissenschaften des European University Institute in Florenz (Italien). Er wird von Rainer Bauböck und Maarten Vink (beide EUI) betreut und untersucht den Zusammenhang zwischen der Offenheit von Immigrations – und Einbürgerungspolitik: bis zu welchem Grad schaffen Staaten Möglichkeiten für Immigrierende sich im Aufnahmestaat niederzulassen und bis zu welchem Grad wird es mehr oder weniger leicht einen Pass für das Gastland zu bekommen? Weitere Bereiche seiner Forschung umfassen demokratische Inklusion und das Wahlrecht in Zeiten von Migration, sowie Forschungen zu Einstellungen und Verhalten im Bereich der Integration von Immigrierenden. Samuel hat einen BA in Politikwissenschaft (summa cum laude), einen MA in World Society und Global Governance (summa cum laude) von der Universität Luzern (Schweiz) und einen MRes des European University Institute (Italien). Am MPI-MMG arbeitet er an der Fertigstellung seiner Dissertation und organisierte den Auftaktworkshop des IMISCOE Standing Committee on Migration, Citizenship and Political Participation mit (co-gesponsert von der Abt. ELP des MPI-MMG).


Forschungsprojekte


Publikationen

Schmid, Samuel D. (2020) The architecture of national boundary regimes: mapping immigration and citizenship policies in 23 democracies 1980–2010. Comparative Migration Studies, doi:10.1186/s40878-020-00182-5. Link

Helbling, M.; Simon, S.; Schmid, S.D. (2020). Restricting immigration to foster migrant integration? A comparative study across 22 European countries. Journal  of Ethnic and Migration Studies, DOI: 10.1080/1369183X.2020.1727316. Link

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