Dr. Zhen Ma

Vita

Ma Zhen war Postdoktorandin in der Abteilung für religiöse Vielfalt. Sie arbeitete an einem Projekt, das sich mit transnationalen Interaktionen zwischen Südwestchina und Myanmar beschäftigt, mit Fokus auf die beiden miteinander verbundenen Themen Theravada-buddhistische Netzwerke und grenzüberschreitende Heirat. Sie wurde zuvor durch ein CSC-DAAD-Stipendium 2016 gefördert und ist seit Februar 2017 am Institut. Sie erwarb einen Ph.D. an der School for the Study of Ethnology and Sociology, Minzu University of China. In ihrer Doktorarbeit befasste sie sich mit Pu'er-Tee und der Begegnung zwischen chinesischen ethnischen Minderheiten und der Moderne im Südwesten Chinas. Ihr Forschungsinteresse gilt der Kultur des Theravada-Buddhismus, der materiellen Kultur und der visuellen Anthropologie, insbesondere mit Bezug auf ethnische Minderheiten in Südwestchina, wie die Bulang, Dai, Wa und Bai. Zusätzlich zu ihren Forschungsarbeiten hat sie auch fünf ethnographische Filme gedreht. Ihr Film "Living on Tea" wurde vom Second Beijing Ethnographic Film Festival im November 2017 nominiert.

Forschungsprojekte

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