Lisa Harms, 2014-2019 (Max Planck Fellow Group "Governance of Cultural Diversity"), 2019 (Department of Ethics, Law and Politics)

Vita

Lisa Harms war bis Juli 2020 Postdoktorandin am Alexander-von-Humboldt-Lehrstuhl für Vergleichende Verfassungswissenschaft an der Universität Göttingen und ist nun Postdoktorandin an der Universität Münster. Bevor sie im Oktober 2019 an den AvH-Lehrstuhl Comparative Constitutionalism wechselte, war sie Postdoktorandin in der Abteilung Ethik, Recht und Politik. Sie hat einen Master-Abschluss in politischer Soziologie vom Institut d'Études Politiques (IEP) Paris, promovierte im Jahr 2019 in Soziologie und Politikwissenschaft an der Universität Göttingen und dem IEP Paris und erhielt den Christoph-Friedrich-Dahlmann-Preis der Sozialwissenschaftlichen Fakultät in Göttingen. Während ihrer Promotion (2014-2019) war sie als Promotionsstipendiatin an der Max-Planck-Forschungsgruppe "Governance of Cultural Diversity" tätig und bereicherte diese und deren Forschung zu Gerichtshöfen als Orte des Kampfes um religiöse Anerkennung bei. Ihre Publikationen sind in Comparative Migration Studies und Sociologie de travail erschienen.

Forschungsprojekte

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