Chancengleichheit

Die Institutsleitung misst der Chancengleichheit für Frauen, Männer und Diverse sowohl im wissenschaftlichen als auch im nicht-wissenschaftlichen Bereich sehr große Bedeutung bei. Den Grundsätzen der Max-Planck-Gesellschaft zur Chancengleichheit folgend unterstützt das Max-Planck Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften (MPI MMG) die vielfältigen Lebensmodelle seiner Beschäftigten. Die gegenseitige Achtung und Toleranz im täglichen Umgang miteinander ist ein bedeutender Teil unserer Institutskultur.

Unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Religion, Behinderung, Alter, kultureller Herkunft und sexueller Identität wird versucht alle individuell zu fördern. In der Vielfalt unserer Mitarbeiter liegt die Basis für die Spitzenforschung, die am Institut geleistet wird.

Mit der Gleichstellungsarbeit am MPI MMG möchten wir - das Direktorium des Instituts - dazu beitragen, dass Frauen, Männer und Diverse gleichermaßen in ihrer beruflichen Entwicklung gefördert werden und die Entscheidung über ihren weiteren beruflichen Werdegang ohne Furcht vor geschlechterspezifischer Benachteiligung treffen können. Unser Gleichstellungsplan soll dazu anregen, den Blick für die Benachteiligungen von Frauen und Diversen zu schärfen, Hindernisse für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nach Kräften abzubauen und diese Personen bei ihrer Karriere im wissenschaftlichen als auch im nicht-wissenschaftlichen Bereich bestmöglich zu unterstützen.

Charta der Vielfalt

Für Vielfalt in der Arbeitswelt
Die Max-Planck Gesellschaft hat die Charta der Vielfalt im März 2010 unterzeichnet.

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Richtlinie zum Schutz vor sexualisierter Diskriminierung, Belästigung und Gewalt

Die Max-Planck-Gesellschaft lebt die Maxime einer diskriminierungsfreien Kultur, in der die Vielfalt und Verschiedenartigkeit der Beschäftigten als Chance begriffen wird und in der allen der gleiche Respekt und die gleiche Wertschätzung entgegengebracht wird. Weder ethnische Herkunft, Abstammung noch andere Kategorien von Herkunft oder Geschlecht, Geschlecht oder sexuelle Orientierung, Religion oder Weltanschauung, Behinderung oder Alter dürfen zu persönlichen oder beruflichen Nachteilen führen und die Chancen des Einzelnen auf Zugang zur Organisation oder auf Aufstieg und Qualifizierung innerhalb der Organisation beeinflussen.

Unser Ziel ist, alle im Bereich unseres Instituts tätigen Personen vor jeder Art der Diskriminierung und Belästigung zu schützen und jeglichem Fehlverhalten konsequent entgegen zu treten.

[⏏ download RICHTLINIE ZUM SCHUTZ VOR SEXUALISIERTER DISKRIMINIERUNG, BELÄSTIGUNG UND GEWALT]
[⏏ download DIE WERTE DER MAX-PLANCK-GESELLSCHAFT]

Die Max-Planck-Gesellschaft erhält seit 2006 alle drei Jahre das Zertifikat für familienbewusste Personalpolitik.

Link zur Website     ⏏ download KURZPORTRÄT

Mehr Informationen können im Intranet gefunden werden.

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